Aktueller Pelletpreis

Aktueller Pelletpreis

Holzpellets kostet im Mai im Durchschnitt 280,69€ pro Tonne. 

Gegenüber dem Vormonat April ist der Preis laut dem Deutschen Pelletinstitut um 2,8 Pro-

zent gesunken. Pro Kilowattstunde Wärme zahlen Pelletheizer derzeit 5,61 Cent. Die Preis-

ersparnis gegenüber Heizöl liegt bei rund 42 Prozent und gegenüber Erdgas bei rd. 43 Pro-

zent.

„Pellets sind derzeit günstig erhältlich. Wir raten Verbrauchern, den Fokus beim Kauf nicht auf den

Preis, sondern auf Qualität und Anlieferung durch einen ENplus-zertifizierten Händler zu legen. Bei

auffällig niedrigen Preisen ist zusätzlich Wachsamkeit geboten, denn in diesen Fällen kann es sich

um qualitativ minderwertige, oftmals importierte Pellets handeln“, erklärt Martin Bentele, Ge-

schäftsführer des Deutschen Pelletinstituts.

Regionalpreise

Im Mai 2024 ergeben sich beim Preis für Holzpellets folgende regionale Unterschiede (bei einer

Abnahmemenge von 6 Tonnen): In Süddeutschland liegt der Preis bei 276,97 Euro/t, gefolgt von

Mitteldeutschland mit einem Durchschnittspreis von 279,87 Euro/t. In Nord- und Ostdeutschland

beträgt der Tonnenpreis 291,81 Euro.

Größere Mengen (26 t) werden im Mai 2024 zu folgenden Konditionen gehandelt: Süd: 260,05

Euro/t, Mitte: 266,57 Euro/t und Nord/Ost: 276,10 Euro/t (alle Preise inkl. Mehrwertsteuer).

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Deutlicher Preisvorteil gegenüber Heizöl

Deutlicher Preisvorteil gegenüber Heizöl

Pelletpreis im März leicht gesunken

Der Preis für Holzpellets ist im März leicht gesunken. Im Durchschnitt 296,20 Euro kostet eine Tonne (t) des Brennstoffs derzeit laut dem Deutschen Pelletinstitut (DEPI). Im Vergleich zum Vormonat entspricht dies einem Preisrückgang von etwa 5,8 Prozent. Für eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets zahlen Pelletheizer demnach 5,92 Cent. Der Preisvorteil gegenüber Heizöl beträgt rund 42 Prozent und zu Erdgas rd. 39 Prozent.

Regionalpreise

Im März 2024 ergeben sich beim Preis für Holzpellets folgende regionale Unterschiede (bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen):

In Süddeutschland liegt der Preis bei 289,38 Euro/t, dicht gefolgt von Mitteldeutschland mit einem Durchschnittspreis von 299,86 Euro/t.

In Nord- und Ostdeutsch-land beträgt der Tonnenpreis 317,60 Euro.

Größere Mengen (26 t) werden im März 2024 zu folgenden Konditionen gehandelt: Süd: 273,55 Euro/t, Mitte: 281,05 Euro/t und Nord/Ost: 298,75 Euro/t (alle Preise inkl. Mehrwertsteuer).

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PRESSEMITTEILUNG DEPV

PRESSEMITTEILUNG DEPV

Deutlich rückläufige Heizungsverkäufe und gesteigerte Pelletpro-duktion 2023 – Konsolidierung im laufenden Jahr erwartet
Berlin, 27. Februar 2024. Für die deutsche Pelletbranche war 2023 ein herausforderndes Jahr. Insbesondere der fehlgelenkte Heizungsmarkt hat es diesem und anderen erneu-erbaren Energieträgern nicht leicht gemacht. Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) sieht die Verantwortung dafür eindeutig bei der Ampelregierung und ihrer Politik. Mit nur 56.000 abgesetzten Pelletanlagen hat sich der Markt mehr als halbiert. Auch wenn die Rahmenbedingungen aktuell wieder positiv gestaltet wur-den, erwartet die Branche für 2024 einen ähnlichen Absatz wie im Vorjahr. Im Gegen-satz zum Heizungsmarkt konnte die Pelletproduktion in Deutschland erneut einen leichten Zuwachs auf 3,7 Mio. Tonnen (t) verzeichnen und damit die Führungsposition in Europa sichern.

Politische Rahmenbedingungen
„Nach dem Rekordjahr 2022 für erneuerbare Heizungen war der ‚politikgemachte‘ Ein-bruch letztes Jahr umso enttäuschender“, betont DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. „Anstatt die Wärmewende weiter voranzubringen, haben fehlende Kommunikation und Koordination beim ‚Heizungsgesetz‘ GEG sowie die unzuverlässige Förderlandschaft den Markt für klimafreundliche Wärme aus Holz ausgebremst. Statt geplanter oder bereits begonnener Erweiterungen bei Produktion und Personal hatte die Branche mit Kurzar-beit und Entlassungen zu tun. Nach der mit einem Run auf Öl und Gas verbundenen Torschlusspanik im Vorjahr sehen wir nur eine langsame Markterholung mit einem wie-dererwachten Interesse der Verbraucher an moderner Holzenergie mit Pellets.“
Es sei überhaupt kein Trost, dass andere Erneuerbare wie Solarthermie oder sogar die Wärmepumpe ebenso vom Marktumschwung betroffen waren, so Bentele weiter. „Die Politik hat dem für die Energiewende essenziellen Wärmebereich 2023 einen Bären-dienst erwiesen. Der DEPV setzt sich nun dafür ein, dass die Potentiale von Pellets aus Reststoffen für das Erreichen der Klimaziele sich auch in der Nationalen Biomassestrate-gie niederschlagen werden.“

Markt für Pelletanlagen in Deutschland
Der Zubau an Pelletanlagen in Deutschland verlief 2023 äußerst enttäuschend. Die Prognose von über 100.000 wurde mit nur 56.000 installierten Feuerungen fast um die Hälfte verfehlt. Mit 34.100 Anlagen stellten Pelletzentralheizungen bis zu einer Leistung von 50 Kilowatt (kW) den Großteil des Zubaus, allerdings mit einem Minus von 55 Pro-zent im Vergleich zum Rekordjahr 2022 (76.000 Stück). Auch die Nachfrage nach luftge-führten Pelletkaminöfen als beliebter Begleiter von Luft-Wärmepumpen hat deutlich nachgelassen und ist in ähnlicher Größenordnung gesunken (21.000 statt 46.000 Öfen).

Dazu kamen 900 größere Heizkessel (> 50 kW) für Wärmenetze oder auch zur Erzeugung von Prozesswärme in Gewerbe und Industrie.
Der Bestand von Pelletanlagen in Deutschland hat sich damit nur unwesentlich auf 722.000 Kessel und Kaminöfen erhöht. Diese sparten im letzten Jahr 4,5 Mio. t Treib-hausgase ein. Zu Beginn des neuen Jahres sieht der DEPV den Markt nur zögerlich in Gang kommen. Der Verband hofft dennoch auf einen Zubau ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres. „Die Verunsicherung war einfach zu stark und muss jetzt von der Bundes-regierung durch eine offensive Kommunikation über alle erneuerbaren Optionen beim Heizungstausch endlich beseitigt werden. Veröffentlichungen von staatlichen Stellen wie dem Umweltbundesamt (UBA) sorgen hier eher weiter für Irritationen und verhindern eine bezahlbare, soziale Wärmewende, wenn sehr wirtschaftliche Optionen wie Pel-letheizungen diskriminiert werden. Auch der Antragsbeginn für Fördergelder bei der KfW erst Ende Februar stellt nicht nur unsere Branche vor Herausforderungen“, stellt Geschäftsführer Bentele fest.

Dennoch bewertet er die nun geltenden ordnungsrechtlichen Rahmenbedingungen und die Förderkonditionen als positiv für Holz- und Pelletfeuerungen. „Sinnvoll wäre es aber schon, dass die Optionen des GEG auch in Förderprogrammen für die Industrie oder für Wärmenetze fair berücksichtigt würden“, fordert Bentele.
Produktion und Verbrauch von Holzpellets in Deutschland
Die positive Entwicklung aus 2022 führt der Pelletmarkt auch 2023 fort. Mit 3,71 Mio. t hergestellter Pellets wurde ein Rekordwert erreicht. Rd. 3,4 Mio. t Pellets wurden im Inland verbraucht. Die Außenhandelsbilanz bleibt mit einem Exportüberschuss von 320.000 t laut vorläufigen Angaben von Destatis weiterhin positiv. Auch dank steigender Werkskapazitäten und einer erwarteten Produktionsmenge von 3,8 Mio. t 2024 hat sich der Preis für Pellets nach dem kriegsbedingten Hoch 2022 wieder auf einem niedrigeren Niveau eingependelt. 2023 kosteten Pellets im Schnitt 390 Euro/t. Zu Beginn des neuen Jahres ist der Preis noch einmal deutlich in Richtung 300er-Marke gesunken.

Quelle: Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V.

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Holzpellets zum Jahresende besonders preiswert

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Pellets auch künftig nicht vom CO2-Preis betroffen

Bei gestiegenen Temperaturen Mitte Dezember ist der Preis für Holzpellets erneut gesunken. Laut dem Deutschen Pelletinstitut (DEPI) kostet eine Tonne des Brennstoffs derzeit im Durchschnitt 329,25 Euro. Im Vergleich zum Vormonat ist das ein Rückgang um etwa 6,2 Prozent. Pro Kilowattstunde Wärme aus Pellets zahlen Pelletheizer aktuell 6,59 Cent. Der Preisvorteil zu Heizöl von rund 38 Prozent und zu Erdgas von rd. 34,8 Prozent bleibt auf stabil hohem Niveau. Von der anstehenden Verteuerung der CO2-Preise für fossile Brennstoffe sind Holzpellets auch künftig nicht betroffen.

Die Feiertage stehen unmittelbar bevor und das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. „Eine Zeit, in der es bei jeglichen Bestellungen – seien es die letzten Geschenke oder Holzpellets – aufs Timing ankommt! Da unstetes Winterwetter schnell einsetzen kann und Krankheitsfälle beim Handel kurzfristig zu längeren Lieferzeiten führen können, bestellen kluge Pelletheizer rechtzeitig vor dem Fest, damit die Brennstoffversorgung auch zwischen den Jahren gesichert ist“, empfiehlt DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele.

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Unsere Öffnungszeiten zu Weihnachten und Neujahr:

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Heizperiode hat begonnen

Heizperiode hat begonnen

Niedrigster Pelletpreis des Jahres im November

Parallel zu den Temperaturen ist auch der Preis für Holzpellets im November erneut gesunken. Wie das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) berichtet, kostet eine Tonne (t) der Presslinge derzeit im Durchschnitt 350,85 Euro. Der Preis ist demnach im Vergleich zum Vormonat Oktober um etwa 5,1 Prozent zurückgegangen und der bisher niedrigste Durchschnittspreis des Jahres. Eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets ist für 7,02 ct zu haben. Der Preisvorteil entspricht rund 34 Prozent im Vergleich zu Heizöl und rund 29 Prozent gegenüber Erdgas.

„Die Heizperiode hat bereits begonnen und der Pelletpreis sinkt weiter. Das ist ein gutes Signal für die Verbraucher. Heizen mit Pellets bedeutet Versorgungssicherheit mit einem heimischen Energieträger, was auch durch die hohe Produktionsmenge im dritten Quartal 2023 bestätigt wird“, erklärt Martin Bentele, Geschäftsführer des DEPI.

Regionalpreise

Im November 2023 zeigen sich regionale Preisunterschiede wie folgt (bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen): In Süddeutschland betragen die durchschnittlichen Pelletkosten 348,93 Euro/t, ge-folgt von Mitteldeutschland mit 353,47 Euro/t. In Nord- und Ostdeutschland sind Pellets mit einem Tonnenpreis von 355,08 Euro/t minimal teurer.

Für größere Abnahmemengen (26 Tonnen) gelten im November 2023 folgende Konditionen: Nord/Ost: 337,08 Euro pro Tonne, Mitte: 334,56Euro pro Tonne, Süd: 335,53 Euro pro Tonne (alle Preise inklusive Mehrwertsteuer).