Mit Beginn der Heizsaison steigen die Betrugsfälle beim Online-Kauf von Holzpellets.
Kriminelle locken mit unrealistisch günstigen Preisen, doch die Ware kommt nie an!
Schützen Sie sich vor betrügerischen Online-Shops, die mit unrealistisch günstigen Holzpellet-Angeboten werben.
🔍 So erkennen Sie seriöse Anbieter:
✅ Vergleichen Sie Preise – starke Abweichungen vom Markt sind verdächtig. ✅ Seriöse Händler liefern ENplus A1-zertifizierte Qualität und nennen ihre Zertifikats-ID offen. ✅ Prüfen Sie Bewertungen und Erfahrungsberichte – Skepsis ist hier kein Nachteil.
✅Shop-Namen googeln und „Betrug“ oder „Erfahrung“ eingeben.
✅ Achten Sie auf ein vollständiges Impressum und erreichbare Kontaktmöglichkeiten.
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Im Oktober steigt der Holzpelletpreis wie üblich dem Saisonverlauf
nach an. So kostet eine Tonne (t) Pellets laut Zahlen des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) im
Durchschnitt 366,25 Euro bei 6 t Abnahmemenge. Die Kilowattstunde klimafreundliche Holzenergie kostet zum aktuellen Zeitpunkt 7,33 Cent. Das sind 9,3 Prozent mehr als im Vormonat. Im Vergleich zu Erdgas liegt der Preisvorteil bei rund 32 Prozent. Zu Heizöl beträgt der Preisvorteil aktuell 16,3 Prozent.
„Erfahrungsgemäß steigt der Preis mit Beginn der Heizperiode. Wer seine Pellets im Frühjahr
kauft, bleibt unabhängig von den üblichen saisonalen Preisbewegungen“, erklärt DEPI-Geschäfts-
führer Martin Bentele. Erfahrene Pelletkunden planen das Befüllen des Lagers entsprechend, so
rät es auch das DEPI seit langem. Der monatlich erhobene Preis lässt daher auch keine Rückschlüsse auf gehandelte Mengen oder tatsächliche Verkaufsabschlüsse zu.
„Dass private Pelletkunden während der Heizsaison nachkaufen, ist eher die Ausnahme“, so Bentele weiter. In außergewöhnlich kalten Wintern könne es schon einmal vorkommen, dass eine weitere Lagerfüllung zu weniger attraktiven Preisen notwendig wird.
Regionalpreise
Im Oktober 2025 ergeben sich beim Preis für Holzpellets folgende regionale Unterschiede (bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen): In Nord- und Ostdeutschland kosten Pellets 372,25 Euro/t,
gefolgt von Süddeutschland mit 367,90 Euro/t. In Mitteldeutschland beträgt der Tonnenpreis
362,06 Euro.
Größere Mengen (26 t) werden im Oktober 2025 zu folgenden Konditionen gehandelt: Nord/Ost:
Der Preis für Holzpellets ist im September wie für die Jahreszeit üblich spürbar angestiegen. Laut dem Deutschen Pelletinstitut (DEPI) kostet eine Tonne Pellets durchschnittlich 335,04 Euro.
Pelletnutzer zahlen derzeit 6,70 Cent pro Kilowattstunde klimafreundlicher Wärme. Das sind rd. 7,8 Prozent mehr als im Vormonat. Der Preisvorteil gegenüber Heizöl liegt bei rd. 26 Prozent. „Auch wenn nach einem eher verregneten Sommer der Übergang zum Herbst nicht so deutlich wie sonst erscheint, sollten Pelletnutzer jetzt daran denken, dass die Heizsaison bevorsteht. Das Auffüllen des Lagers sollte daher zeitnah geplant werden. Sobald die Nachfrage zunimmt, steigen erfahrungsgemäß auch die Preise“, sagt DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele.
Bentele rät Verbrauchern zudem, Ware mit dem ENplus-Siegel von zertifizierten Händlern zu kaufen. ENplus mit individueller ID-Nummer stellt die Qualität der Presslinge von der Herstellung bis ins Lager sicher, sodass die Heizung oder der Pelletkaminofen einwandfrei laufen. Nutzen Verbraucher hochwertige Pellets, schont das nicht nur das Klima, sondern auch das Heizsystem.
Regionalpreise
Im September 2025 ergeben sich beim Preis für Holzpellets folgende regionale Unterschiede (bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen): In Süddeutschland liegt der Preis bei 339,96 Euro/t. Es folgt Nord- und Ostdeutschland mit 338,77 Euro/t, gefolgt von der Region Mitteldeutschland, wo der Tonnenpreis 325,84 Euro beträgt.
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Nach den umfassenden Erhebungen des Deutschen Pelletinstitut (DEPI) zieht der Preis für eine Tonne Holzpellets nach dem üblichen Sommertief langsam wieder an. Für August meldet das DEPI einen Bundes-Durchschnittspreis von 310,82 Euro pro Tonne (t) Pellets. Das sind 2,7 Prozent mehr als noch im Juli. Die Pelletexperten aus Berlin empfehlen Heizungskunden daher zeitnah ihre Bestellung für den nächsten Winter aufzugeben.
Eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets kostet derzeit 6,22 Cent. Der Preisvorteil gegenüber Heizöl liegt bei rund 29 Prozent.
„Nach dem üblichen Preistief im Sommer mit geringerer Nachfrage werden jetzt wieder mehr Pellets bestellt“, sagt DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele. „Wer jetzt noch zum Sommerpreis Pellets einlagern möchte, sollte schnell handeln“, empfiehlt der Experte. Wenn auch in den südlichen Bundesländern die Sommerferien vorbei sind und der Handel selbst für den Winter seine Großlager füllen möchte, wird die steigende Nachfrage automatisch auch das Preisniveau beeinflussen.
In jedem Fall empfiehlt Bentele den Kauf von hochwertigen ENplus-Pellets. Nur mit einer vollständig zertifizierten Lieferkette kann die Pelletqualität bis ins Kundenlager gesichert werden. Dafür müssen ENplus-Fahrer z.B. laufend Schulungen besuchen und ein umfassendes internes Qualitätsmanagement befolgen.
Quelle: Deutschen Pelletinstitut
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Laut dem Deutschen Pelletinstitut (DEPI) kostet eine Tonne Holzpellets derzeit 302,69 Euro. Damit hat sich der Preis zum Vormonat Juni kaum verändert (Juni 302,45 Euro). Er bewegt sich auf einem für den Sommer üblichen Niveau. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um die Heizungsanlage und Lager von Experten warten und reinigen zu lassen. Für eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets zahlen Verbraucher derzeit 6,05 Cent. Der Preisvorteil gegenüber Heizöl sinkt leicht auf rund 34 Prozent.
In den warmen Monaten sind die Pelletlager leer und die Heizung wird wenig genutzt. „Im Sommer läuft die Heizung nur im Sparbetrieb – das ist der ideale Moment für eine gründliche Wartung durch einen Pelletfachbetrieb“, sagt DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele. Reinigung, Prüfung und kleinere Reparaturen lassen sich im Sommer in Ruhe durchführen. Das sorgt für einen störungsfreien Start in die nächste Heizsaison.
„Wer noch dazu ENplus-zertifizierte Pellets kauft, ist bestens für den Winter gerüstet und schont langfristig sogar seinen Geldbeutel“, erklärt Bentele. Denn die strengen Qualitätskriterien der ENplus-Zertifizierung für Produktion, Transport und Anlieferung tragen zu einer optimalen Verbrennung und einem reibungslosem Heizbetrieb bei.
Regionalpreise
Im Juli 2025 ergeben sich beim Preis für Holzpellets folgende regionale Unterschiede (bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen): In Süddeutschland liegt der Preis bei 300,36 Euro/t. Es folgt Mitteldeutschland mit durchschnittlichen Pelletkosten von 303,15 Euro/t. In Nord- und Ostdeutschland beträgt der Tonnenpreis 305,08 Euro.
Größere Mengen (26 t) werden im Juli 2025 zu folgenden Konditionen gehandelt: Süd: 282,62 Euro/t, Mitte: 284,75 Euro/t und Nord/Ost: 289,81 Euro/t (alle Preise inkl. Mehrwertsteuer).
Wer mit Pellets heizt, sollten nun nicht zu lange mit dem Auffüllen ihres Lagers warten. Eine Tonne kostet laut dem Deutschen Pelletinstitut (DEPI) aktuell durchschnittlich 315,89 Euro, das sind 7,94 Prozent weniger als noch im Vormonat. Für eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets zahlen Verbraucher derzeit 6,32 Cent. Der Preisvorteil gegenüber Heizöl steigt um 5 Prozentpunkte auf rund 28 Prozent.
„Der Pelletpreis folgt aktuell dem typischen Verlauf nach der Heizperiode – die Nachfrage sinkt, und damit auch der Preis. Wer jetzt einkauft, profitiert von günstigen Konditionen und kann sein Lager in Ruhe für den nächsten Winter vorbereiten“, erklärt Martin Bentele, Geschäftsführer des DEPI. „Wichtig ist dabei, auf hohe Qualität zu achten. Nur ENplus-Pellets garantieren eine gleichbleibend saubere Verbrennung, schonen die Heizanlage und sorgen langfristig für niedrige Betriebskosten.“
Auch die regelmäßige Reinigung des Pelletlagers ist entscheidend für eine störungsfreie Funktion der Heizung. Das sichert eine gleichmäßige Verbrennung und den effizienten Betrieb über viele Jahre hinweg – das schont langfristig auch den Geldbeutel. „Wer jetzt also sein Lager neu befüllen möchte, sollte die Reinigung durch einen Fachbetrieb vorher noch einschieben“, rät Bentele.
Regionalpreise
Im Mai 2025 ergeben sich beim Preis für Holzpellets folgende regionale Unterschiede (bei einer Abnahmemenge von 6 Tonnen): In Süddeutschland liegt der Preis bei 310,65 Euro/t. Es folgt Mitteldeutschland mit durchschnittlichen Pelletkosten von 320,46 Euro/t. In Nord- und Ostdeutschland beträgt der Tonnenpreis 325,27 Euro. Größere Mengen (26 t) werden im Mai 2025 zu folgenden Konditionen gehandelt: Süd: 297,04 Euro/t, Mitte: 305,41 Euro/t und Nord/Ost: 310,49 Euro/t (alle Preise inkl. Mehrwertsteuer).
*Gültig bei Bestellung bis 16.05.2025, für Lieferung bis zum 31.07.2025, ab 3 Tonnen loser Ware. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen. Nur solange der Vorrat reicht.
Nur solange der Vorrat reicht, der Preis wird gegen Samstag Nachmittag bekannt sein.
*Lieferung bis zum 30.06.2025 für lose Ware ab 3 Tonnen in ausgewählten (DE Postleitzahl 84 / 94 /93), Liefergebieten. Nur solange der Vorrat reicht, nicht kombinierbar mit anderen Aktionen.